Die Homöopathie bei Hunden

Vor mehr als 7 Jahren habe ich mit der Homöopathie bei meinen Hunden begonnen, die kleinen Globuli  zu geben. Ich war immer sehr kritisch gegenüber der Homöopathie.  Ich habe zwar schon viele Jahre davor mit den Bach Blüten und der Spagyrik gearbeitet, die Homöopathie, die habe ich immer ein wenig aussenrum gelassen.

 

Eines Tages hatte ich ein Welpeli, das sich erkältet hatte. Es hatte hohes Fieber bekommen. Der kleine Fratz war erst 5 Wochen alt.  Ich wollte ihm gegen das Fieber etwas aus meiner Spagyrikapotheke geben. Auf einmal stand ich ratlos da. Der Kleine erbrach sofort. Ich musste überlegen, warum tut er das ? Auf einmal sah ich, dass er so herumtorkelte. Nach 5 Minuten zusehen hat es mir Klick gemacht im Kopf. Der Alkohol, er hat den Alkohol nicht vertragen.  Was mache ich jetzt ?

 

Das war der Startschuss für mich, in die Homöopathie hinein zu sehen. Ich wurde sehr schnell fündig. Ich wusste, ich konnte dem Kleinen helfen, wenn ich ihm nun Globuli geben werde. Der kleine Fratz hat mir die Türen geöffnet und mein Herz, auch der Homöopathie eine grosse Chance zu geben.  Bis heute habe ich schon viele Krankheiten so ausheilen können, ohne gleich operieren zu lassen.

 

Es gibt mir nie die volle Garantie, dass ich alles heilen kann. Ich selbst gehe schon auch zum Tierarzt, wenn ich sehe, dass sich der Zustand meines Hundes nicht verbessert, innerhalb von zwei Tagen. Oft warte ich auch drei Tage.

 

Die Hunde geben uns Signale, wenn wir so intensiv mit der Natur arbeiten. Auf diese Urgefühle sollten wir unbedingt Acht geben. Dann reagieren und handeln wir auch richtig.

 

Wir sollten der Natur wieder eine Chance geben, uns zu zeigen, dass wir nicht sofort wegen jedem Wehwechen gleich zum Arzt gehen müssen. Das gilt auch für uns selbst. In der heutigen Zeit geben die Ärzte sofort Antibiotica oder Cortison. Dass wir Antibiotica und Cortison auch auf natürlichem Weg in den entsprechenden Pflanze fnden, haben wir längst vergessen.

 

Wir sollten wieder mehr an unseren Ur - Instinkt glauben und zu ihm zurück kehren. Es lohnt sich.

       Die spagyrischen Essenzen

Mit Jgor, unserem ersten Sheltie hat das Abenteuer Spagyrik bei mir so richtig begonnen. Seit meinem 25. Lebensjahr habe ich Erfahrung mit der Spagyrik. Als mir die Bach Blüten auf Dauer eingesetzt nicht halfen, habe ich diese Alternative gefunden, die Spagyrik. Sofort hat mich dies interessiert. Also ging ich an einen Vortrag in der Natur Drogerie in Zell. Auf Anhieb hat mich das Thema so begeistert, dass ich mir eine spagyrische Mischung auf mich selbst bezogen, mischen liess. Mehr und mehr habe ich mich in dieses Thema hinein gearbeitet. Gelernt die Pflanzen zu verstehen, wie  sie in uns wirken. Ganz wichtig war damals für mich, lernen zu verstehen, wie wirkt ein so kleines, zartes Pflänzchen in mir, auf meiner Seele ? Wie funktioniert die Natur in uns?  Immer mehr kam ich auf dieSpuren der Heilkräuter, ihre Natur, wie und wann sie wachsen. Je mehr und je länger ich mich mit der Spagyrik auseinander setzte, um so mehr Energie habe ich zu den Pflanzen aufbauen können.

 

Jgor war sehr schwer erkrankt an der Niere. Keiner gab ihm eine Chance mehr. Ich versuchte es mit dercSpagyrik. Liess die Mischung für Nierenfunktionsstörung über die Bio Resonanz zusammen mit Jgor testen. Diec Mischung gab positiv an. Das war mein Beginn mit den Hunden in der Spagyrik. Wie ich schon einmal erwähnt habe. Jgor hat mit seiner persönlichen spagyrischen Mischung die Funktionsstörung auf der Niere überwunden. Ich muss dazu sagen, dass ich ganze 3 1/2 Jahre ohne Unterbruch Jgor mit der Mischung behandelt habe. Für chronisch Kranke .

Jgor wurde 13 1/2 Jahre alt. Mit 5 1/2 Jahre haben die Tierärzte ihn aufgegeben.

 

Die Essenzen helfen, wenn man ihnen eine Chance gibt. Es ist halt kein Aspirin, das man einnimmt, 30 Minuten später hat man kein Kopfweh mehr. So schnell geht das bei der Spagyrik schon nicht. Bei keinen natürlichen Essenzen und Heilkräutern. Der Körper und Geist muss sich zuerst damit auseinander setzen. Man muss sich selbst sensibilisieren auf die natürlichen Produkte. Wenn dies abgeschlossen ist, erst dann kann die Natur ihren Heilprozess ankurbeln.

 

Die Tiere reagieren da viel schneller darauf, als wir. Sie sind nicht Kopflastig wie wir. Sie denken nicht, sie geben dem Instinkt nach. Sie spüren, wenn ihnen die Pflanzen gut tun. Dann kommen sie und nehmen sie auch freiwillig ein. Brauchen sie die Pflanzen nicht, so gehen sie wieder weg. Die Information der Heilpflanzen nehmen sie auf, wenn sie mit der Nase daran riechen, oder die Energie im Raum von diesen Pflanzen steht. Da entscheidet ihr Ur - Instinkt , ob sie die Heilkräuter brauchen, oder nicht.

 

Wir sollten ein Beispiel in dieser Hinsicht von unseren Tieren nehmen. Sie zeigen uns, dass auch in uns der Ur - Instinkt noch lebt. Wir sollten ihn einfach wieder entfachen, damit auch dieses Feuer in uns wieder aufflackern kann, bis es wieder zu einer schön warmen kleinen Flamme wird, die ganz beruhigt und entspannt lodert in uns.

 

Meine neue Website ist online. Besuchen sie mich auf www.floweressence.ch ; Kräuter - Oase Irène Müller